Wachsende Bedrohung von Journalisten – hierzulande

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Frank Überall (DJV-Bundesvorsitzender), Alexander Völkel (Nordstadtblogger), Björn Kietzmann (Fotograf), Gregor Lange (Polizeipräsident Dortmund), Kay Bandermann (Moderator und Vorsitzender des Pressevereins Ruhr).                         (Foto: Theo Körner)

Dortmund. Wenn über Angriffe auf Journalisten gesprochen wird, dann denkt man meist an totalitäre oder autoritäre Staaten. Dass aber auch in Deutschland Medienvertretern immer verstärkter Übergriffen ausgesetzt sind, Einschüchterungsversuche erleben oder bei ihrer Arbeit drangsaliert werden, das nimmt die Öffentlichkeit nur wenig wahr. Dabei haben sich manche Fälle auch direkt vor der eigenen Haustür zugetragen. Zur aktuellen Lage veranstaltete der DJV-NRW eine Podiumsdiskussion. Dazu gibt es gleich zwei Berichte unter einem Link:

https://www.djv-nrw.de/startseite/info/aktuell/online-meldungen/details/article/bild-journalisten-unter-druck.html

Wer sich über die Lage der Pressefreiheit weltweit informieren möchte, dem sei diese Seite empfohlen: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/

 

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