Ein Megamuseum für afrikanische Kunst der Gegenwar

https://www.facebook.com/ZeitzMOCAA/

Wenn die westliche Welt von afrikanischer Kunst spricht, dann beschränkt sich der Blick meist auf Holzschnitzereien, Masken oder Statuen. Im September wird nun in Kapstadt ein Museum eröffnet, das herausstellen will, wie vielfältig die Kunst des Kontinents wirklich ist. Aber nicht nur das soll mit dem Museum of Contemporary Art Africa, kurz Mocaa, zum Ausdruck kommen. Ebenso soll spürbar sein, welche Faszination von dieser Kunst des Kontinents ausgeht und schließlich soll das Museum vor allem eines belegen: Afrika hat sich kulturell emanzipiert und vom langen Schatten seiner ehemaligen Kolonialmächte befreit. Angesichts der Tragweite eines solchen Ansinnens wird schon jetzt davon gesprochen, dass Mocaa sicherlich noch eine solchen Stellenwert erlangen wird wie ihn das Museum of Modern Art in New York oder das Guggenheim-Museum in Bilbao heute bereits haben.

Der ausführliche Bericht findet sich in der aktuellen Ausgabe des Heftes „Africa positive“, das unter anderem noch folgende weitere Themen beinhaltet:
– Rückblick auf den G20-Gipfel aus afrikanischer Perspektive
– Potenziale des schwarzen Kontinents für die Zukunft
– ein Beitrag von Gerd Müller, Bundesminister für wirtschafliche Zusammenarbeit, zu seiner Idee eines Marshallplanes für Afrika
– eine Geschichte über eine sechsköpfige Schulgruppe aus Ghana, die nicht nach Deutschland kommen durfte
– ein Portrait über Kati Holtmann, die nicht nur die Werbetrommel für den Verein Africa Positive rührt, sondern auch zugleich dessen ältestes Mitglied ist.
– die afrikanische Revolution in Burkina Faso 2014 im Licht einer Fotoausstellung
– Rückblick auf das 8. Afro Ruhr Festival.

Weitere Informationen zum Heft und zum Verein unter
http://www.africa-positive.de

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.