Fakenews:Was kann man eigentlich dagegen unternehmen?

Fakenews: Da denkt man doch meist an nachrichtliche Irrlichter, die irgendwo auf der Welt anzutreffen sind, allerdings nicht in der heimischen Umgebung. Ruhr-Nachrichten-Redakteur Peter Bandermann hat in den RN von heute und online bereits gestern aufgezeigt, was aus ganz sachlichen Meldungen und Berichten, die in dem Medium des  Lensing-Wolff-Verlages erschienen sind, gemacht werden kann. Das Ergebnis ist erschreckend, denn die Informationen werden von anderen Nutzern zum Teil vollkommen verdreht, falsch wiedergegeben oder in einen Kontext gestellt, in den sie so nicht gehören.
Die Frage, die sich nun stellt, ist allerdings, wie kann man dagegen vorgehen bzw. was können Journalisten unternehmen, um solchen Missbrauch zu unterbinden? Es reicht sicherlich nicht aus, auf eine postfaktische Welt zu verweisen, in der so etwas durchaus mal vorkommen kann. Hier sind eigentlich konkrete Handlungsschritte gefordert und vor allem benötigt man auch viel Phantasie, um geeignete Methoden zu finden. Schließlich muss es auch darum gehen, möglichst viele Leser und User zu erreichen, damit sie von den bewussten Falschmeldungen erfahren und die richtigen bzw. wahrheitsgemäßen Informationen erhalten.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Fragen-und-Antworten-Wie-Medien-die-Silvesternacht-fuer-Hass-Aufbau-nutzen;art930,3187550

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