Vine: eine spannende App

Man lernt ja nie aus – und in Zeiten des Internets erst recht nicht. Bei der BARSession, dem alle zwei Monate stattfindenden Treffen der Business Academy Ruhr, stellte der Kölner Franz-Josef Baldus eine App vor, die es in sich hat. Vine ist der Name. Es geht aber weniger um tadellose Trauben, als vielmehr um tolle Technik. Denn mit dieser Applikation lassen sich auf simple Weise ganz kurze Videos drehen, die maximal sechs Sekunden dauern. Dieses Format ist vielfältig verwendbar und hat vor allem im Marketing schon seinen festen Platz gefunden. Wobei sich das nach den Ausführungen von Baldus längst nicht für Deutschland sagen lässt, sondern vielmehr für die USA und – interessanterweise – für Frankreich. In Deutschland entdeckt man Vine erst langsam, der Bundesaußenminister soll durchaus ein Freund dieser App sein, die beispielsweise am Tag des WM-Endspiels Anwendung von Politikern in Berlin fand. Die Bedienungsfreundlichkeit macht es den Usern leicht, eine kurze Sequenz zu drehen, mit ein paar Tricks, die man recht mühelos einsetzen kann, wird aus dem Video am Ende gar ein kleines Kunststück. Um schnell mal ein paar Infos zu senden, ein paar „Bewegtbilder“, wie man früher zu sagen pflegte, zu übermitteln, ist die App ebenso geeignet wie für einen Werbespot. Vine wurde auch bei der Werbung vor dem Super Bowl in den USA genutzt, wohl eine der teuersten Sendeplätze überhaupt. Mit etwas weniger Sekunden wurde die PR aber dann doch billiger. Weitere Infos: http://www.socialmedia-koeln.de (Geschäftsführer Franz-Josef Baldus) und natürlich: http://www.business-academy-ruhr.de
und: http://webmail.tele2.de/Session/31049881-oMOrP8CHwbRukMe0Z708-hcxxdph/message.wssp?Mailbox=INBOX&MSG=31482

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