Auf den Status der ADAC-Mitgliedschaft achten

ADAC? War nicht da nicht was? Gerade noch eine Riesenhype und dann, genauso rasant, wieder raus aus den Schlagzeilen. Der Club wird nicht traurig sein, wenn es um ihn ruhiger geworden ist, zumindest mit Blick auf Skandale. Und die Gelben Engel dürften wohl auch froh sein, dass sie nicht mehr befürchten müssen, von liegen gebliebenen Autofahrern mit scheelen Blick betrachtet zu werden. Gestern war es mal wieder soweit, im familiären Umfeld war dringende Pannenhilfe für Pkw und Fahrer erforderlich. Und was zeugte sich? Niemand erinnerte sich in der brenzligen Situation an die Großkopferten des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs, die offensichtlich den Verein für ihre Zwecke gebraucht hatten. Der eine war glücklich, dass ihm geholfen wurde, der Helfer war mit technischem Sachverstand zur Stelle und behielt die Ruhe, obwohl es schien, dass angesichts des hohen Verkehrsaufkommens er an allen Ecken und Enden gebraucht wurde. An einer Stelle war dann aber der Spontan-Termin mit dem ADAC noch lehrreich. Es lohnt sich nämlich durchaus bei Vertragsabschluss zu prüfen, ob man im Fall der Fälle auch einen Mietwagen kostenlos erhält, weil der eigene Wagen eine gewisse Zeit ausfällt – solange bis ihn ein Monteur wieder flott gemacht hat.

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